Kinderkram 

ausgerechnet dieser Kinderkram? Wie kommt man denn auf solche Themen? Man könnte doch auch Geschenkideen zum Thema Fußball zeigen! Ja, das stimmt, die Welt der Fanartikel ist riesig. Leider hat der Tag nur 24 Stunden - also müssen wir Grenzen setzen. Diese Auswahl ist eher persönlich und dreht sich um meine eigenen Lieblinge, um alles was ich selbst kaufen würde, alles was Kinder (auch heute noch) begeistert, alles was auch bei den Enkeln im Freundeskreis gut ankommt.
Kinder sollten nicht an Schlagen, Schießen und Beleidigen gewöhnt werden. Es geht auch ganz anders...

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ist eine Reihe von Kinderbuch- und Zeichentrick-Figuren, die 1970 in Paris von Annette Tison und Talus Taylor entwickelt wurden. Warum die Begeisterung für eine neunköpfige Familie? Steckt ein geheimer Wunsch dahinter? Nein, der Zug ist abgefahren. Geblieben ist die Erinnerung an gemütliche Zeit vor dem Fernseher mit einer meiner Lieblingsserien in den 70er-Jahren. Heute bin ich selbst ein eher birnenförmiger Formwandler, aber ganz ohne 'Ra-Ro-Rick Barbatrick'. Die Verwandlung habe ich allein der Zeit zu verdanken. Und der Schwerkraft.
Wußten Sie, dass sich der Name Barbapapa vom französischen Wort für Zuckerwatte (barbe à papa für Papas Bart) ableitet?
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ist die Hauptfigur eines 1912 erschienenen Romans. Der deutsche Schriftstellers Waldemar Bonsels erzählt aus der Sicht der Insekten, wie die abenteuerlustige Biene Maja die Natur entdeckt, Freunde findet und allerlei Gefahren meistert. In den 1970er Jahren wurden die Bücher als Fernsehserie umgesetzt. Nach einer Idee des ZDF und Entwürfen des Amerikaners Marty Murphy entstand eine deutsch-japanische Koproduktion mit dem Charme der siebziger. Ich kann mich noch gut an meine Träume vom Fliegen erinnern. Manchmal habe ich mir sogar gewünscht, im Wald zu leben.
Ganz wichtig für den Erfolg der Kinderserie war auch der Titelsong - gesungen von Karel Gott. Wußten Sie, dass es das Titellied 1977 auf Platz 1 der NDR-Schlagerparade geschafft hat?
2012 produzierte Studio 100 eine neue, computeranimierte 3D-Serie. Auch hierzu wollen wir Ihnen Fanartikel zeigen. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten...
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ist (wer hätte das gedacht?) eine japanische Animeserie von 1974 nach dem Roman von Johanna Spyri. Was löst die nostalgischen Schwärmereien aus? Heidi ist supersüß gezeichnet und die Geschichten um das kleine Waisenkind Heidi und Großvater Alm-Öhi sind einfach herzallerliebst. Die Produzenten haben bewusst auf Action-Elemente verzichtet - eine wohltuende Abwechslung zu Kabum und Pawow. Auch wichtig für den Erfolg der Kinderserie ist das berühmte Titellied „Heidi, Heidi, deine Welt sind die Berge“, gesungen von Gitti & Erika.
Wußten Sie, dass Mitarbeiter des japanischen Studios, darunter Takahata und Miyazaki, einige Zeit in der Schweiz verbracht haben um dort Fotografien und Zeichnungen anzufertigen? Die Landschaft sollte so möglichst realistisch nachempfunden werden. Auch auf eine authentische Stimmung hat man Wert gelegt.
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ist ein Animationsfilm von Pixar aus dem Jahre 2006. Unter der Regie von Firmenchef John Lasseter begann damit eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Im Juli 2011 erschien in Deutschland die Fortsetzung des Filmes, Cars 2. Der dritte Teil der Filmreihe kam 2017 unter dem Titel Cars 3: Evolution in die Kinos.
Auch wenn 3D heute auf Teufel komm raus verwendet wird, hat der 3D-Effekt bei Cars tatsächlich eine beeindruckende Wirkung, besonders zu sehen bei liebevoll gestalteten Landschaften, der Mimik der kleinen Raser und den originellen Nebenfiguren. Cars ist eine rasante Action-Komödie, auch wegen der coolen Musik und den erstklassigen Synchronsprechern ein schöner Film nicht nur für Kinder. Cars zeigt auf sehr witzige und niedliche Art, dass gewinnen zwar schön, aber nicht alles ist. Eine komplexe Handlung macht die Filme für die Allerkleinsten aber vielleicht nicht so ganz einfach zu verstehen.
Wußten Sie, dass in einer Szene beim Abschlussrennen der Pizza-Planet-Truck Toy Story zu sehen ist?
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ist eine 26-teilige Zeichentrickreihe für Kinder nach den Büchern von Horst Eckert, wie Janosch eigentlich heißt. Die Geschichten sind ungewöhnlich bedächtig und gemächlich erzählt. Im Gegensatz zu anderen Serien aus den 80gern wirkt Janosch geradezu entspannt und läßt den Gedanken genug Zeit zum wandern. Die Figuren sind wunderbar originell, unverwechselbar und liebenswert gezeichnet.
Trotzdem, ich erinnere mich gut an dieses kleine Unbehagen, das sich früher aber ganz leicht ausblenden ließ. Mit dem Abstand der Jahre sieht das schon anders aus. Warum quält der Frosch das Hühnchen? Hat sich der Tiger wirklich hingelegt um zu sterben? Was ist das für ein merkwürdiges Verhältnis zu Frauen? Er hätte seine Kinderbücher gerne etwas intelligenter geschrieben, sagte der Autor in einem Interview, er habe sich aber an den Käufern der Bücher orientieren müssen - und das seien die Mütter, nicht die Kinder. Auch Nebengeschichten in den Büchern sind eigentlich gemein. Nehmen Sie nur das Wettrennen der beiden Hasen, von denen einer am Ende blutend unter dem Arm eines Jägers hängt...
Warum denn dann eine Extraseite mit Janosch-Fanartikeln, werden Sie sich fragen. Nun, nicht um Horst Eckert zu ehren, der nach eigenen Aussagen Kinder gar nicht leiden mag, sondern weil sich die Figuren mit der Zeit verselbstständigt haben. Sie sind uns halt ans Herz gewachsen.
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ist genau so alt wie ich. Es war in schon in meiner Kindheit ein wichtiger und geliebter Teil des Ab-ins-Bett-Rituals, und ist es auch heute noch für rund eine Million kleiner Zuschauer. Was auch immer der Tag gebracht hat, wenn das Sandmännchen kommt, geht alles seinen gewohnten Gang und die Welt hängt wieder in ihren Angeln. Lange Zeit habe ich tatsächlich geglaubt, dass der Schlafsand echt ist.
Gerhard Behrendt, damals der künstlerische Leiter der Puppentrickabteilung im Berliner Trickfilmstudio, erfand die Sandmännchen-Figur. Für viele Menschen aus dem Osten ist das Sandmännchen heute eines der schönsten DDR-Überbleibsel. Auch für viele von uns, die im Westen aufgewachsen sind, war der Sandmann, der beim Deutschen Fernsehfunk (DFF) der DDR produziert wurde, der einzig wahre. Heute kann man sich das nur noch schwer vorstellen, aber unsere Schlafenszeit - Fernbedienung gab es noch nicht - begann mit dem Satz: Geh schnell zum Fernseher und schalt um auf Ostzone, das Sandmännchen kommt gleich. Tja, das führte zur wichtigsten Frage des Abends, nämlich der nach dem Fahrzeug.
Wußten Sie, dass der Sandmännchen-Fuhrpark über 300 Möglichkeiten bot? Die Kennzeichen der Fahrzeuge starten immer mit "PU" für Puppenstudio, gefolgt von Produktionsnummern.
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sind 1999 erstmals auf deutschen Bildschirmen aufgetaucht. Die Ragdoll-Produktion im Auftrag der BBC richtet sich an Kleinkinder - in einer Sprachform, die Kleinkinder verstehen. Bedürfnisse werden babygerecht ausgedrückt und ständige Wiederholungen helfen Kleinkindern, besser zu begreifen und Informationen zu verarbeiten. Die Fantasie wird angeregt, die Fröhlichkeit steckt an. Das Teletubby-Land liegt in strahlendem Sonnenschein. In heiterer Stimmung leben die Tubbies in ihrer einfachen kleinen Welt und laden zum Mitmachen und Mitdenken ein.
Und hier genau liegt das Problem: Die Teletubbies hüpfen und tanzen durch eine Fantasiewelt, zu der Erwachsene keinen Zugang mehr finden. Da ist es einfacher, die simple Sprache zu verteufeln. Sind die süßen kleinen Dinger schuld daran, dass die Menschheit verblödet? Nun, die ersten Zuschauer sind inzwischen volljährig. Urteilen Sie selbst...
Wußten Sie, dass selbst der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un die Ausstrahlung der Teletubbies erlaubt hat?
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ist, wie 'Heidi' und 'Die Biene Maja', auch ein Kind der 70er Jahre und die erste Kinderserie, die in Deutschland produziert und in Japan animiert wurde. Wickie, nach einem Kinderbuch des Schweden Runer Jonsson, ist heute ein Klassiker des deutschen Zeichentricks. 1974 rubbelte sich Wickie das erste Mal die Nase, wenn er einen rettenden Einfall hatte - und es regnete Sternchen. Tja, nicht so einfach, als Kind zwischen den rauhen, starken Wikinger-Männern zurecht zu kommen, besonders wenn man ein klein wenig ängstlich ist. Was soll's, als Kind darf man das, und auch als inzwischen Erwachsener kommt man zuweilen ohne große Muskelkraft durch das Leben. Mal ehrlich, was ist falsch an einem gesunden Respekt gegenüber den Wölfen?
Inzwischen werden unsere GEZ-Gelder in eine quietschbunte 3D-Version investiert, das ist wohl modern.
Wußten Sie, dass das Titellied von der Kölner Gruppe Stowaways gesungen wurde - später bekannt unter dem Namen Bläck Fööss.
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