Winnie Pooh hat wirklich gelebt!

Es gab ihn wirklich, den Bären Winnie. Den kuscheligen kleinen Kerl, der zu den beliebtesten Helden in Kinderbüchern zählt.
Jedoch beginnt seine abenteuerliche und rührende Geschichte zu einer nicht gerade friedvollen Zeit: im Ersten Weltkrieg. Im Ort Winnipeg (Kanada) machen sich Truppen gen Europa auf, um die Zweite kanadische Infanterie Brigade zu unterstützen.

Unter den Soldaten befindet sich der Leutnant Harry Colebourn. Er ist es, der während eines Stopps am White River, Ontario, einem Jäger ein verwaistes Bären-Junges abkauft. Für 20 Dollar. Harry nennt sein bäriges Maskottchen "Winnipeg", nach seiner Heimatstadt, und nimmt es mit bis nach Großbritannien. Das Findelkind unterhält die Soldaten und gilt in den harten Zeiten an der Front als Glücksbringer. Doch als die Truppen sich Richtung Frankreich aufmachen, gibt Harry seinen geliebten Winniepeg in die Obhut des Londoner Zoos - wo er bis zum Jahr 1934 lebt.

Der Zufall will es, dass ein kleiner Junge namens Christopher Robin sein Herz für genau diesen Winniepeg entdeckt. Woche für Woche zieht es den
Kleinen in den Zoo. Sogar der eigene Teddybär wird flugs in Winnie umbenannt.

Der Beginn einer großen Kinderfigur-Karriere! Denn Christopher Robins Vater, der Schotte A. A. Milne, war jener Mann, der aus der Bärenliebe seines Sohnes eine der schönsten Kindergeschichten machte: "Winnie Puuh".


Diese Geschichte haben wir bei beas-winniepooh.de entdeckt, eine tolle Seite mit Spielen. Musik, Rezepten und vielem mehr...


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